…a trip to myself…

iPhone 4 by Borderlinx

by amnesty on Aug.17, 2010, under Tech

Ja, ich hab jetzt auch eins. Zwar noch nicht in der Hand, weil ich noch unterwegs bin, aber der DHL-Mann hat’s schon zu Hause abgeliefert. Bestellt habe ich mein iPhone in England, da ich nicht meinen Vertrag bei T-Mobile verlängern wollte und außerdem ein Simlockfreies Gerät haben wollte. Also hab ich das Gerät dann dam 25. Juli im Apple Store England bestellt. Davor natürlich noch einen Account bei Borderlinx erstellt, da der Apple Store nur an Englische Adressen versendet. Borderlinx ist im Grunde nichts anderes als ein Dienstleister, der einem jeden ein Postfach zur Verfügung stellt, das über eine Englische Postadresse verfügt. Nach dem Eingang von Sendungen kann man sich dieser gegen weitere Gebühren an eine Adresse seiner Wahl weiter schicken lassen. Aber alles der Reihe nach:

  • 25.07.2010 – Bestellung im Apple Store England
  • 12.08.2010 – Versand durch den Apple Store
  • 13.08.2010 / 19:00 Uhr – Ankunft in meinem Borderlinx Postfach
  • 13.08.2010 / 19:05 Uhr – Weiterversand nach Deutschland beauftragt
  • 16.08.2010 / 13:56 Uhr – Daten von Borderlinx an DHL übermittelt

Monday, August 16, 2010                     Time
1     Shipment picked up                         17:25
2     Processed at Birmingham – UK        17:43
3     Departed Facility in Birmingham – UK     19:32
4     Arrived at Sort Facility East Midlands – UK    20:36
5     Processed at East Midlands – UK             21:18
6     Departed Facility in East Midlands – UK         23:17

Tuesday, August 17, 2010                      Time
7     Arrived at Sort Facility Leipzig – Germany         02:30
8     Processed at Leipzig – Germany                 03:14
9     Departed Facility in Leipzig – Germany             04:26
10     Arrived at Sort Facility Frankfurt – Germany         06:20
11     Processed at Frankfurt – Germany             06:39
12     Departed Facility in Frankfurt – Germany         07:18
13     Arrived at Delivery Facility in Mannheim – Germany     08:21
14     With delivery courier                     09:18
15      Delivered – Signed for by : ***              13:15

Ursprünglich war von Apple der Versand für den 16.08. terminiert worden. Aber das war damals schon nur ein ca. was sich dann ja positiverweise auf den 12.08 verringert hatte. Dann lag noch ein Wochenende dazwischen, was die Auslieferung weiter verzögerte. Wenn das iPhone als z.B. Mittwochs in England angekommen wäre, wäre es Freitags bei mir gewesen. Hier merkt man definitiv nichts mehr von dem riesen Ansturm den Borderlinx Anfangs hatte. Jeder bekommt sein iPhone 4 zügig weitergeleitet und alles funktioniert. Gekostet hat es unterm Strich insgesamt 646 € (605 € iPhone + 41 € Versand Borderlinx).

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Der Blitz…

by amnesty on Jul.23, 2010, under Allgemein

…kam, sah meine Telefonleitung sowie die Fritz!Box und schlug zu. Am Mittwochabend schlug bei mir zu Hause im Umkreis von vielleicht 50 Metern ums Haus der Blitz irgendwo ein. Zum Glück ist nicht passiert und alle Geräte im Haus – ausser der Fritzbox – haben es überlebt. Gut, hast’ ja noch eine Ersatz-Fritzbox. Die angeklemmt, aber dummerweise kommt aus der Telefonleitung kein DSL Signal mehr raus. Das heißt dann also kein Telefon und kein Internet für unbestimmte Zeit. Da es bis zur Bestellung einer neuen Fritzbox sowie die Aufgabe einer Störung bei meinem Provider schon Donnerstagabend war, stellt ich mich schonmal auf ein Offline-Wochenende ein. Aber da fielen mir wieder diese vielen Angebote mit UMTS-Sticks ein. Also mal auf Verdacht zum Aldi gefahren. Die haben einen UMTS Stick für 49 € ganz ohne Simlock. Dazu dann noch den Tarif von Aldi Talk bei dem man für 1,99 € am Tag surfen kann. (Wären nochmal 12,99 € für das Starterpaket gewesen). Einziger wirklicher Fehler an diesem Angebot ist, dass Aldi auf das Mobilfunknetz von E-Plus zurückgreift und dieses laut Onlineanzeige bei mir zu Hause nur für EDGE reicht. Also ab zum nächsten MediaMarkt. Und dort gab es den “O2 Prepaid Surfstick” für sagenhaft günstige 19 €. Der hat zwar Simlock, aber mir ist das egal. Vom O2 Netz weiß ich zumindest aus Erfahrung, dass bei mir zumindest UMTS verfügbar ist – und 384 kbit/s sind besser als Null. Obendrauf gibt es noch 5 Tage kostenloses surfen in Form von 5 Gutscheinen für die O2 Internet Dayflat. Normalerweise kostet ein Tag surfen 3,50 €. Aber die Gutscheine Reichen bis Montag und dann kann ich immer noch 1-2 Tage dazubuchen, wenn bis dahin immer noch kein DSL gehen sollte.

Also Heimfahren, Stick an den Rechner anschließen und voller Freude Feststellen, dass ich hier sogar HSDPA empfangen kann :) . Dann dn Stick an die Fritz!Box angeklemmt und schon habe ich wieder normales Internet über meinen Linux-Router. Und von der Surfgeschwindigkeit merkt man ausser beim Laden von Bildern auf Webseiten keinen Unterschied. Es sind zwar keine vollen 3,6 MBit/s, aber besser als nichts.

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Nur Fliegen ist schöner…

by amnesty on Jul.19, 2010, under Allgemein

…und genau das habe ich geten. Also in in ein Flugzeug einsteigen und irgendwann wieder aussteigen. Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied, dass ich aus einem völlig intakten Flugzeug in 3500 Metern Höhe ausgestiegen bin – festgezurrt an einem Fallschirm. Ein absolut geiles Erlebnis. Stattgefunden hat das Ganze am 18.07.2010 in Malsch bei Heidelberg auf dem dortigen Segelflugplatz. Um 9 Uhr war mein Termin. Nachdem ich um kurz vor neun dort eingetroffen war, ging es nach kurzem Smalltalk erstmal an den Papierkram. Beförderungsvertrag unterschreiben etc. Währen wir auf das Flugzeug aus Bruchsal gewartet haben gab es eine 30 Minütige Einführung, wie der Tag verlaufen soll und wie die verschiedenen Techniken vor und während des Sprungs anzuwenden sind. Das geschah auf eine sehr witzige Art und Weise. Unser Instruktor Martin war einer von der sehr Lustigen Sorte und so wurde die Einweisung zu einer lustigen Angelegenheit. Zuerst waren zwei Mädels an der Reihe, da sie vor uns am Platz waren und in der Cessna nur Platz für je zwei Springer mit je einem Tandemmaster ist. Also die Geschichte erstmal vom Boden aus verfolgen.

Nach gut 20 Minuten sieht man das Flugzeug klein oben am Himmel über den FLugplatz fliegen und einen ganz kleinen weißen Punkt sehr schnell in Richtung Erde fallen. Sieht von unten unfassbar brutal und schnell aus – liegt aber auch daran, dass Menschen eher schlecht dazu geeignet sind, Höhen richtig einzuschätzen. Kurz nach der Landung der zwei Mädels kam das Flugzeug auch wieder zurück und ich war an der Reihe. Es ist schon eine Kunst auf einen Raum von 1,80 x 0,8 Meter vier Personen plus Fallschirme unterzubringen, aber eirgendwie haben wir (ich, sowie ein weiterer Springer) in die Cessna gepasst. Der Flug bis auf 3500 Meter Höhe dauert wie schon erwähnt gut 20 Minuten. Währenddessen kann man schonmal die Aussicht genießen und bekommt letzte Instruktionen rund um den Sprung. Bei 3000 Metern müssen wir uns umdrehen und auf den Oberschenkeln der Tandemmaster Platz nehmen, damit wir mit diesen verzurrt werden können (Man Bedenke hierbei, dass der Raum im Flugzeug unterdessen nicht größer geworden ist ;) ). Bei 3500 Metern geht die Seitentür auf und ein strammer Wind fährt durchs Flugzeug. Jetzt noch irgendwie beide Beine aus dem Innenraum auf eine 60*40 cm Plattform bekommen und bei einer Geschwindigekit von gut 150 km/h dort stehenbleiben. Nach einer letzten Frage des Tandemmasters, ob alles OK ist geht es abwärts – schnell, sehr schnell. In den 45 Sekunden Freifall verlieren wir 2000 Meter an Höhe und haben gute 200 km/h Fallgeschwindigkeit drauf. Bei 1500m wird der Fallschrim ausgelöst und man wird abrupt von 200 km/h auf ca. 50 runtergebremst und baumelt dann im Gurtzeug. Jetzt habe ich die Möglichkeit bekommen, den Fallschirm selbst zu steuern und um den Spassfaktor noch etwas zu erhöhen sind wir ein paar scharfe Rechtskurven geflogen, sodass ich samt Fallschirm parallel zur Erde in der Luft hing und mich die Zentrifugalkraft mehr und mehr ins Gurtzeig gepresst hat.

Der Boden kommt näher. Noch etwa 10 Meter. Ich nehme die Füße hoch um nicht vor meinem Tandemmaster den Boden zu berühren (Überschlagsgefahr). Wir setzen mit ca. 40 km/h auf und rutschen noch 10 Meter über das Gras bis wir zum Stillstand kommen.

Was ein Erlebnis. Ich kann das nur wärmstens jedem Empfehlen, der einen ordentlichen Adrenalinkick braucht. Während des Freifalls ist einem alles – wirklich alles – scheissegal. Man verliert jegliches Gefühl für Zeit und Raum, bis der Schirm gezogen wird. Ein überwältigendes Gefühl. Besser als jede Achterbahn und jeder Free-Fall-Tower. Leider ist dieser Spass mit 200 € nicht ganz billig, aber trotzdem wird dies nicht mein letzter Sprung gewesen sein und ich überlege ernsthaft ob ich das AFF Level 1 machen soll. Dort kann man mit einem Tag Theorieausbildung schon den ersten Sprung alleine durchführen. Natürlich in Begleitung zweier Lehrer, aber man hängt alleine am Schirm. Das dürfte den Adrenalinfaktor noch um einiges Steigern, wenn man selbst alles übernehmen muss.

Bilder zu dem Event gibt es in der Galerie

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Featured Image: Speed-Bush

by amnesty on Jul.18, 2010, under Fotografie

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CB1000R Wartung

by amnesty on Jul.15, 2010, under Motorrad

Heute hatte ich Termin für die 12.000km Inspektion meiner CB1000R. Die Wartung habe ich bei Honda Boos in Rastatt durchführen lassen, das das von mir aus der nächstgelegene Vertragshänder ist. 13 Uhr war Termin, um 12:55 Uhr stand ich auf der Matte und nach kurzem Gespräch ging die Maschine ab in die Werkstatt. Derweil habe ich mir in der Umgebung die Zeit mit Zeitschriften, Kaffe und Zigaretten vertrieben. Angesetzte Dauer der Wartung waren 2h und als ich nach dieser Zeit wieder auf das Gelände gelaufen bin, startete der Mechaniker gerade zur Probefahrt. Perfektes Timing also. Servic war einwandfrei und ich wurde bei der Annahme gleich darauf hingewisen, dass die Brems-/Kupplungsflüssigkeit mal gewechselt werden sollte, was ich dann auch gleich noch habe machen lassen. Summa sumarum bin ich jetzt 220 € ärmer, dafür ist die Maschine aber wieder top in Schuss.

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Jauch bei der ARD

by amnesty on Jul.15, 2010, under Allgemein

Nun soll es also so sein. Günther Jauch übernimmt das Programm von Anne Will bei der ARD und gibt dafür SternTV auf, was ich persönlich sehr schade finde. Aber gut, er hat sich so dafür entschieden und das sollte man respektieren. Als ich neuerdings die Zahlen gesehen habe, wie viel Jauch bei der ARD pro Sendeminute verdient, ist mir ehrlich gesagt nichts, wirklich nichts mehr, eingefallen. Genau sind es 4487,18 € (vier-tausend-vier-hundert-sieben-und-achtzig). Ich zweifle bei Leibe nicht an der Kompetenz und der Arbeitsweise von Herrn Jauch, aber bei allem nötigen Respekt sprengt dieser Betrag jegliche Vorstellungskraft. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass dieses Geld aus den GEZ gebühren eines jeden Bürgers bezahlt wird, bekomme ich Angst. Mal ganz davon abgesehen, dass ich die GEZ so oder so für einen seltsamen Haufen halte, finde ich, dass bei diesen Horrenden Summen, vielleicht auch derjenige, der im Endeffekt Jauch’s Gehalt bezahlen soll – also theoretisch jeder Bürger – gefragt werden sollte. Und ich glaube es würde keinem ein Bein gebrochen werden wenn Herr Jauch diesen Betrag pro Sendung und nicht pro Minute bekommen würde, wobei ich selbst das noch zu viel fände.

Aber gut, ist ja nichts neues, dass man nicht gefragt wird. Diese Gelder könnte man für weitaus sinnvollere Sachen ausgeben. Mal z.B. Nivaeuvolleres Fernsehprogramm bei dem _nicht_ Leute komische unlustige Dinge tun, abnehmen wollen, sich zum Deppen machen und dergleichen. Bei solchen Sendungen kommt mir die Galle hoch, was auch der Grund ist, warum ich seit ca. 2 Monaten (oder auch länger) kein normales Fernsehprogramm mehr schaue, sondern nur noch ausgewählte Sendungen oder Spielfilme. Den Rest kann man sich als normaler Mensch definitiv nicht antun, ohne Mordgedanken zu bekommen.

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Featured Image: Motorrad

by amnesty on Jul.02, 2010, under Fotografie

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Hyperflow

by amnesty on Jun.27, 2010, under Motorrad

Nachdem der Heckumbau abgeschlossen wurde, habe ich im gleichem Atemzug auch einen neuen Auspuff für mein “Biest” bestellt. Geworden ist es ein IXIL Hyperflow, der mich sowohl durch die Optik als auch den Sound überzeugt hat. Zum einen sieht der Endtopf an der CB1000R richtig schön aus, ist nicht zu wuchtig, macht aber trotzdem was her. Und das ist eigentlich auch das Tolle daran: Der Topf sieht auf den ersten Blick total mickrig aus, aber wehe man gibt etwas Gas und kommt über die Leerlaufdrehzal hinaus. Dann wirds ganz schnell ganz laut. Ich freu mich jetzt schon auf die erste Kontrolle, weil jemand der Meinung wäre, die Büchse sei zu laut. Dann werde ich mit dem Finger einfach auf die aufgedruckte “e-Nummer” deuten und einen imaginären Stinkefinger gepaart mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht zeigen. Heute habe ich die erste Ausfahrt mit dem neuen Endtopf gemacht und man kann durchaus sagen: Geiles Teil.

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Heckumbau CB1000R

by amnesty on Jun.23, 2010, under Motorrad

Gestern habe ich endlich den Heckumbau meiner CB1000R vollzogen. Der original montierte “Rattenschwanz” (in meiner Galerie sind noch ein paar Bilder) ist doch nicht so wirklich der Hingucker. Also ein wenig umgesehen und schließlich bei TecBike einen Kennzeichenhalter samt LED Kennzeichenleuchte, zwei LED Blinker, ein Blinkrelais und Adapterkabel für den Anschluss bestellt. Das Blinkrelais erspart mir lästiges dazwischenlöten von Leistungswiderständen, da die LED Blinker natürlich weniger Strom verbrauchen als die normalen Halogen Teile.

Und hier nun das Resultat:

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Mehr Spielzeug

by amnesty on Jun.05, 2010, under Allgemein

Heute habe ich nach langem Hin und Her ein neues Navi für mein neues Motorrad gekauft. Auf der alten Maschine hatte ich lange Zeit ein TomTom Rider (1st Edition) und war damit rundherum zufrieden. Dieses habe ich dann dämlicherweise irgendwann verkauft – warum weiß ich auch nicht mehr so genau. Nach einigen Versuchen mit dem kostenlosen Navigon auf meinem iPhone 3G habe ich dieses für den letzten Schrott befunden. Selbst nach 30 km fahrt mit wirklich guter sicht gen Himmel blubberte es aus dem iPhone nur Ansagen á la “bitte wenden” und ein vernünftiges Signal hat es dementsprechend auch nicht gefunden. Und das geht einem schon ziemlich auf die Nerven. Eigentlich soll mich das Navi gerade auf dem Motorrad entlasten, damit ich nicht an jeder Kreuzung entweder überlegen muss in welche Richtung ich abbiegen soll oder anhalten um in die Karte zu schauen. Ich will mir einfach bei Google Maps eine schöne Route raussuchen, aufs Mopped setzen und einfach losfahren. Da bleibt dann auch praktischerweise mehr Konzentration für das Fahren an sich übrig.

So war ich heute im lokalen MediaMarkt um mal zu schauen, ob es günstige Navis gibt, die entweder einen Kopfhörerausgang haben oder die Naviansagen über Bluetooth ausgeben können. Das Navi im Tankrucksack würde mir ja vollkommen reichen – es muss nicht unbedingt fix am Motorrad verschraubt sein. Da ich schon eher in Richtung TomTom bzw. Garmin unterwegs war ging es bei solchen Geräten ab 250 € los. Für 130€ mehr habe ich mir dann ein Garmin zumo 220 gekauft das ein spezielles Motorrad-Navi ist. Sprich: Extra RAM-Mount Halterung für das Motorrad, wasserdicht nach IPX-7 und Bluetooth. Mit dabei alle Karten von Europa und sogar eine KFZ-Halterung.

Und ich muss sagen dass ich als eigentlicher TomTom-Verfechter das Gerät echt cool finde. Vor allem die MapSource Software die mitgeliefert wird, bei der man am PC ganz bequem seine Route planen kann und aufs Navi kopieren. Bei meinem alten TomTom musste ich dafür den Motorrad Tourenplaner hernehmen und der Export für Tomtom war, sagen wir mal, so lá lá.

Also alles in Allem ein schönes Gerät, das genau meine Anforderungen erfüllt.

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